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Quidditch ist ein Kontaktsport, der in gemischtgeschlechtlichen Teams gespielt wird und Elemente aus Handball, Rugby und Dodgeball miteinander vereint.

Jedes Team schickt sieben Spieler*innen aufs Feld: Drei Jäger*innen passen sich den Quaffel (einen Volleyball) zu, und versuchen, durch einen der drei Ringe des gegnerischen Teams zu werfen, um 10 Punkte pro Tor zu gewinnen.

Der*die Hüter*in verteidigt die eigenen Ringe des Teams.

Zwei Treiber*innen spielen mit Klatschern (Dodgebällen), die sie nach gegnerischen Spieler*innen werfen, um diese „auszuknocken“. Wer von einem Klatscher getroffen wurde, muss vom eigenen Besen absteigen und darf nicht ins Spiel eingreifen, ehe er*sie die Ringe des eigenen Teams berührt hat.

Der*die Sucher*in des Teams versucht, den Schnatz zu fangen. Der Schnatz ist ein*e unparteiische*r Spieler*in mit einem am Hosenbund befestigten Tennisball in einer Socke. Wird der Schnatz gefangen, d.h. die Socke herausgezogen, gewinnt der*die erfolgreiche Sucher*in 30 Punkte für sein*ihr Team.

Von den sieben Spieler*innen auf dem Feld dürfen sich maximal drei mit dem gleichen Geschlecht identifizieren. Auf diese Weise sind Spieler*innen jeden Geschlechts, ob innerhalb oder außerhalb des binären Systems, willkommen, Quidditch zu spielen.